Unsere neuesten Berichte zu den besten Luxus-Hotels

Tamarind Hotel

2013-05-19 tobias.stockinger

Das Paradies Barbados ist durch den Condor-Direktflug ein Stückchen näher gerückt, eine Insel für alle Jahreszeiten. Selbst in der Regenzeit lässt es sich gut entspannen, auch mit der ganzen Familien in den Sommerferien. Ideale Voraussetzungen dafür bietet das Tamarind, das direkt am noblen Platin-Strand im Westen von Barbados liegt und zu der kleinen feinen Gruppe Elegant Hotels gehört. (weiterlesen …)

Le Prince Maurice

5.5 Sterne
2013-05-19 tobias.stockinger

An der Nordostküste von Mauritius, nur 35 Kilometer von der Hauptstadt Port Louis entfernt, liegt das weitläufige elegante Resort in einem 60 Hektar großen Grundstück umgeben von einer Lagune, die durch glasklares türkisblaues Wasser und feinsten weißen Sand besticht. (weiterlesen …)

Sugar Cane Club Hotel&Spa

4 Sterne
2013-05-18 tobias.stockinger

Wählt man auf Barbados das Sugar Cane Club Hotel als Domizil, ist das eine bewusste Entscheidung gegen die Strände, die üblicherweise die Gäste anlocken. Denn das Sugar Cane liegt als echter Rückzugsort inmitten üppiger Natur, auf einer Erhebung im Norden der Insel, wo ursprünglich eine Zuckerrohr-Plantage war. Weit entfernt von Toursimushektik genießt man hier idyllische Abgeschiedenheit und Ruhe und den fabelhaften Blick hinunter zum Meer. Entschleunigung im grünen Paradies könnte das Motto heißen. Und deshalb sind auch Kinder unter 14 nicht erlaubt. (weiterlesen …)

Sandy Lane Resort

2013-05-17 tobias.stockinger

Karibik klingt nach Luxus. Doch Gipfel dessen, was wirklich Luxus bedeutet, ist das Sandy Lane, legendäre Nobelherberge an der Platin-Küste im Westen von Barbados, dem Traumziel vieler Erholungssuchender. Das Sandy Lane gehört zu den berühmtesten Unterkünften der Karibik, und das hat seinen Preis – für den allerdings auch so einiges geboten wird. Und das hat nicht nur mit einer ungewöhnlichen Celebritäten-Dichte, international, versteht sich, zu tun, sondern mit dem herrlichen Setting am Korallensand inmitten alter Urwaldriesen und Kokospalmen.
Nachdem man das stets geschlossen gehaltene Gate passiert hat (nur mit Anmeldung oder Buchung), weiß man spätestens bei der Ankunft in der Hotel-Lobby, womit man es zu tun hat. Denn um sich in der tropischen Hitze abzufrischen, reichen eilfertige Pagen geeiste Frotteetücher für Gesicht und Nacken. Dann wird man aufs Zimmer geführt. Gebucht ist Standard, das so luxuriös und groß und wundervoll ist, dass man meinen könnte, man bezöge die Präsidentensuite. Doch die schaut nochmal ganz anders aus… Interessant ist, dass bei Stammgäste genau registriert ist, was sie für Sonderwünsche haben: wie die Minibar (with compliments auch der Champagner) befüllt sein muss, ob Bettdecke und Matratzen getrennt sein sollen, weich oder hart, die Kissen groß klein wie befüllt. Ob Kinder dabei sind, wofür dann die Eisengitter der Balkons zusätzlich gesichert werden etc. Auch als Gast muss man schon sehr viel im Vorfeld wissen, bevor man hier einzieht, so einfach geht das nicht!
1961 wurde das Haus erstmals als Hotel geöffnet, aus weißem Korallenkalkstein erbaut, auf dem Grund einer ehemaligen Plantage. Doch dann entschied man sich Jahrzehnte später, das Haus abzutragen, um es – zeitgemäßer – näher am Wasser wiederzuerrichten. In weiser Voraussicht hatte man nicht die Substanz zerstört, sondern Mauern und Bauteile demontiert, sodass das Haus prachtvoll mit Originalmaterial und auf 112 Zimmer reduziert 2001 wiedereröffnet werden konnte. Seither trifft sich der internationale Jetset hier, führt hier ein luxuriöses leben in Zurückgezogenheit. Man ist eben gerne unter sich. Nicht ganz vielleicht in der Nebensaison, wenn sich die Preis auf ein Drittel reduzieren – was das ganze noch längst nicht zum Schnäppchen verkommen lässt.
Egal, wo man sich im Hotel aufhält, überall ist alles stets vom Feinsten: die gediegene Bibliothek; das Dinner-Restaurant, das nur von Kerzenlicht erhellt wird; das Bajan Blue, das ab 7 Uhr den ganzen Tag hungrige Bäuche versorgt, der Weinkeller mit fabelhaften 25.000 Flaschen von 200 bis 200.000 US$; die mondäne Monkey-Bar, die zum Cocktail lädt; der Afternoon Tea auf der Terrasse davor. Wo bringt man da noch Zeit zum Baden und Erholen unter?
Zurück zu den Zimmern. Besonders stolz ist man auf das Spielzeug auf dem Nachttisch, ein Touch-Screen, von dem aus alle Funktionen in den Räumlichkeiten bedient werden können. Niemand soll hier aufstehen müssen, um all die Lichter zu bedienen, die Vorhänge zu öffnen und zu schließen, die Klimaanlage zu variieren oder TV und Radio zu programmieren.
Höchst nobel ausgestattet sind die Bäder, Mahagony und Marmor, was sonst – und alles von höchst gediegenem Geschmack bestimmt. Die Dolphin-Suite wartet gar mit einer freistehenden Badenwanne auf, von der aus der Blick auf Bäume und Meer fällt. Den Blick hat doch sicher schon Elton John oder Gwyneth Paltrow genossen, zwei der wiederkehrenden prominenten Gäste. Oder Popikone Rihanna, deren Heimat ja bekanntlich Barbados ist.
Nicht direkt an den Hoteltrakt angeschlossen ist der Bade- und Spabereich. Ihn erreicht man durch den weitläufigen Park zurück Richtung Straße. Inmitten üppigen Grüns liegt die Poollandschaft mit Wasserspielen und allen sonstigen Pi, Pa und Po. Daneben öffnet sich in einem weiten Bereich der Wellness-Tempel – anders möchte und kann man diesen Spabereich nicht nennen. Eine großzügige Freitreppe führt einje Stock in die Tiefe, zu holzgetäfelten Gängen mit gedämpftem Licht zu den einzelnen Behandlungsräumen führt, die häufig einen eigenen kleinen Pool haben. Dort wird, unter der überaus sympathischen und effizienten Regie von Spa-Managerin Tracy, nach erfolgtem Treatment, z. B. das Signatur-Treatment Bajan Indulgence mit einem Peeling aus Rohzucker, Kokosraspel und -öl und anschließender Ganzkörpermassage, ein authetisches Bajan-Menü serviert, also typische Barbados-Küche, wie sautierter Flying Fish und Brotfruchtbaum Wedges. Insgesamt dauert das ganze zweieinhalb Stunde für knapp 300 US$. Das ist im Sandy Lane ein echtes Schnäppchen!

Fazit

Superluxus für Jetset und Prominenz. Wer will kann auch nur ein Treatment im Spa, ein Candlelight-Dinner oder eine Partie Golf buchen. Dann bekommt man auch als non-resident Zutritt zu dem Anwesen.

Freizeit

Im Grunde hat man im Haus alles, was das Herz begehrt: einen herrlichen Strand, eine große Pool- und Spa-Anlage, vier Restaurants von Bajan bis International und Klavierbegleitung beim Essen. Auch Sportereignisse werden übertragen – in der Monkey-Bar. Vom Strand aus kann man jedoch auch noch viele Wassersportarten buchen. Oder eine Turtletour mit einem Glasbodenboot: dann kann man ganz in der Nähe des Hotels Meeresschildkröten beobachten, sie von Hand füttern, oder sich gar von ihnen mitziehen lassen.

Anreise

In 9 bis 10 Stunden ist das Paradies mit Condor zu erreichen, ein Direktflug ab Frankfurt via Tobago/Trinidad, einmal wöchentlich im Sommer, zweimal wöchentlich im Winter.

The House

2013-05-16 tobias.stockinger

Eine gute halbe Taxi-Stunde vom Internationalen Flughafen Grantley Adams entfernt liegt das Hotel mit dem schlichten Namen The House am berühmtesten Beach von Barbados: am Platin-Strand. Ein Strand, der seinem Namen alle Ehre macht: gleißend hell der Sand, Azur und Türkis das Wasser, eine Luxusherberge, die sich neben die andere reiht. The House ist eine davon, mit der Eigenheit, dass hier Check-in erst ab Siebzehn erlaubt ist, ein Adult-Only Hotel also, häufig für Honeymooners, ein „minimalist boutique“-Hotel, wie es sich selbst gerne bezeichnet. (weiterlesen …)

Mandarin Oriental Macau

2013-05-15 tobias.stockinger

Nach langer Anreise mit Cathay Pacific und 45minütiger Überfahrt mit der Fähre von Hongkongs Airport nach Macau höchst erfreulich ist der Empfang im 2010 neu eröffneten Skyscraper-Luxushotel der Mandarin Oriental Gruppe, das an der Seepromenade schräg wie das Segel eines Schiffes in die Höhe ragt. (weiterlesen …)

Six Senses Zighy Bay

5 Sterne
2013-05-14 tobias.stockinger

Wohin fliegt ihr!? Musandam?? Solche Fragen muss man sich gefallen lassen, wenn man sich entschließt, dieses durchaus exostische Reiseziel in der Oman-Exklave auf der Halbinsel Musandam zu bereisen, die gleich einem Sporn in die Straße von Hormuz ragt. Umrahmt von der kargen, ja lebensfeindlichen Natur schroffer vegetationsloser Berge liegt in der Zighy Bay am Ostufer der Halbinsel ein fabelhafter Rückzugsort von der Zivilisation – inmitten einer Dattelpalmenoase und bewässerter Gärten und direkt an den kristallklaren türkisschimmernd-trägen Fluten des Indischen Ozeans. (weiterlesen …)

Six Senses Laamu

2013-05-13 tobias.stockinger

Die Malediven zählen spätestens seit den 80er Jahren zu den Traumzielen von Verliebten, Honeymoonern wie auch Reisenden, die sich als Taucher und Schnorchler von der grandiosen Korallenunterwasserwunderwelt faszinieren lassen. Seit 2011 hat Six Senses Resorts&Spas ein neues Traumziel erschlossen: 150km vom Äquator und 40 Flugminuten südlich von der Hauptstadt Malé entfernt, auf der kleinen Insel Olhuveli im Laamu-Atoll, eine Insel von insgesamt 1200. (weiterlesen …)

Ocean View Hotel

4 Sterne
2013-05-12 tobias.stockinger

Direkt am Beginn des berühmten „Walk“ in Dubais Stadtteil Marina gelegen, bietet das Hotel eine perfekte Kombination für jene, die Dubai besuchen, um quirliges orientalisch-internationales Leben mitzubekommen, in den gut erreichbaren Malls zu shoppen oder am Stand oder Pool zu relaxen. Von vielen Zimmern des 25stöckigen Gebäudes aus bietet sich ein fabelhafter Blick auf „The Palm Dubai“ und das berühmte höchste Hotel der Welt „Burj al Arab“. (weiterlesen …)

Palm Tree Court Resort

2013-05-11 tobias.stockinger

Wer in Dubai genug geshoppt hat und etwas Abstand zu den riesigen Malls gewinnen und der Hektik der Stadt entfliehen will, für den ist das Palm Tree Court außerhalb der Hochhausschluchten genau das richtige Hotel. Direkt am Strand gelegen kann man wunderbar entspannen, unter Dattel- und Kokospalmen, die hier eigens gepflanzt wurden, um dem Resort einen Oasen-Charakter zu geben. (weiterlesen …)